53° 14′ N , 9° 5′ O

Nun bin ich wieder zu hause. Die letzen Monate und Wochen an Bord der Stella waren sehr sehr entspannt. Es wurde viel gebadet, geschnorchelt und in der Sonne gebrutzelt. Daher komme ich erst jetzt mal wieder zu einem Eintrag.

Rückblickend war es eine sehr tolle Zeit an Bord. Die letzten Wochen waren natürlich anders als der Winter. Eher weniger Wind und natürlich die Hitze, die einen doch schon etwas zu schaffen macht.

Nun sitze ich zu Hause und mache natürlich wieder neue Pläne. Ab Anfang August bin ich wieder an Bord um das Bootsleben zu genießen. Gemeinsam mit Freunden machen ich mich dann wieder auf den Weg ins blaue…

Ahoi!

 

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Catania bis Korfu

DSC02106Lang, lang ist der letzte Eintrag her. Nun haben wir schon Mitte April, ich segel gerade zwischen der albanischen Küste und Korfu, und finde hier endlich mal wieder Zeit, den Blog zu aktualisieren.

Seit Catania liegen nun schon wieder knapp 800 Seemeilen im Kielwasser, die ich gemeinsam in fünf verschiedenen Crews ersegelte.

SONY DSCVon Catania ging es zunächst nach Süden. Ich hatte mir überlegt, dass falls der Wind passen sollte, noch einmal nach Malta überzusetzen. Also segelten wir, mit einem Stop in Brucoli bis nach Siracusa (leider war der Fjord nicht tief genug, also wurde in der Bucht vor Brucoli geankert). In Siracusa lagen wir zwei Nächte umsonst am Fischerpier, direkt am Stadtzentrum, was wirklich großartig war. Hier lernten wir das Seglerpaar Xavier und Babeth kennen. Wie sich rausstellte kamen sie aus der Südägäis, wo sie den Winter verbrachten. Ihr Ziel ist es, diesen Sommer nach Irland zu segeln. Wir waren nun die ersten Segler, die ihnen in den letzten vier Monaten begegneten. Auch ich begegnete in den letzten 4 Monaten nur drei anderen Seglern auf See.

Das Wetter war in dieser Zeit sehr verregnet, die Kuchenbude wurde immer aufgebaut und so hatten wir es oft nass, aber gemütlich.

 

Von Siracusa ging es dann zunächst doch wieder nach Norden. Um nach Malta zu segeln passte der Wind leider nicht, zumal uns die nächsten schon in Catania und später in Rocella Ionica erwarteten.

Zurück in Catania, ließ ich mein Großsegel flicken und Martin ging von Bord. Dafür segelte ich mit Riko und Kira weiter.

Zu dritt versuchten wir nach Roccella Ionica zu gelangen, was uns auf Grund von starkem  Gegenwind und heftigen Regengüssen plus Gewitter nicht gelang. Wir mussten also den Kurs zurück nach Sizilen stecken. Zurück auf Sizilien, hangelten wir uns über Riposto langsam wieder nach Norden. In Riposto gingen die beiden von Bord. Alleine setzte ich dann rüber aufs Festland nach Reggio Calabria. Für ein paar Stunden vermurte ich hier an der Bootstankstelle. In der gleichen Nacht ging es dann für mich weiter, mit dem Ziel Roccella Ionica. Die 60 Seemeilen musste ich leider, wegen mangelnden Windes, motoren. Eine lange Sandbank zieht sich entlang der Einfahrt bis in den Hafen.  Da ich aber schon vor einlaufen Funkkontakt zu den Hafenangestellten hatte, konnten sie mir behilflich sein.

IMG_9069Am nächsten Tag kam zunächst Caspar an Bord. Am Tag darauf, dann Martin, Lisa und Laura.

Zu fünft segelten wir bis nach Le Castella. Das Wetter besserte sich und wir hatten eine tolle Fahrt hierhin. Hier verabschiedete sich Martin dann von uns; es ging zu viert weiter.
Wir segelten dann mit diversen Stopps und tollen Ankermöglichkeiten über Crotone und Cariati nach Galipolli. Wir überlegten lange, ob wir den Bogen nach Taranto ausfahren sollten. Wir entschieden uns dagegen und segelten bei kräftigem Wind und ordentlichen Seegang von Cariati über die Bucht von Taranto nach Galipolli. Mit einem Sirocco ging es los und mit einem Tramontana legten wir im Hafen an. Eine nasse Achterbahnfahrt lag hinter uns.

In Gallipoli verließen mich dann Lisa, Laura und Caspar. Wir hatten eine grandiose Woche miteinander!

DSC01605Im fliegenden Wechsel kamen dann Markus, Nadja und Riko an Bord. Markus, der sich in den Kopf gesetzt hatte segeln zu lernen, war eifrig dabei alles rund ums segeln, zu lernen und zu erfragen.

Von Galipolli segelten wir nach Santa Maria di Leuca. Dies ist der südöstlichste Zipfel Italiens; das ionische Meer und die Adria treffen hier auf einander. Ein toller Sonnenuntergang erwartete uns oben vom Leuchtturm aus.DSC01609

DSC01626Mit Halt in Castro, Otranto und San Foca di Melendugno ging es nach Brindisi.  Es war wieder eine Woche vergangen; rückblickend mit wenig Motorstunden und viel blistern. Markus und Nadja gingen von Bord; der Alltag hatte sie zurück.

DSC01692Mit Riko fuhr ich dann in einem Schlag nach Bari. Am nächsten Tag, Sonntag, kamen dann Walter und Matthias an Bord. Die nun Fünfte Besatzung seit Catania.

Die nächsten zwei Wochen, würden uns abseits von den gängigen Seglerrevieren bringen. Unser Ziel war nun Montenegro, dann Albanien mit dem Ziel, am Ende in Korfu anzulegen.

Am Montagmittag liefen wir mit umlaufenden Winden aus. Italien ade! Die Vorhersage für die nächste Woche sagte überwiegend Schwachwind voraus, hauptsächlich aus Süd. So überquerten wir die Adria, von Bari bis Kotor, ausschließlich unter Motor. Die Nachtfahrt war grandios; Delfine, ein toller Sonnenuntergang und -aufgang, Meeresleuchten und ein weiter klarer Sternenhimmel wurden uns geboten.

DSC01751In Montenegro fuhren wir zunächst in die Bucht von Kotor. In Zelenica klarierten wir ein und bekamen für 25€ die Erlaubnis für eine Woche in Montenegrinischen Gewässer zu segeln.

DSC01759Wir fuhren weiter nach Kotor. Dieser Ort liegt ganz am Ende des Fjords. Die Gegend ist beeindruckend; links und rechts hohe Berge manche ganz begrünt, andere ganz karg.

Von hieraus motorten wir zu unserem Ankerplatz vor Sveti Stefan. Vor diesem Ort ist eine winzige Halbinsel, welche zu einem Luxushotelresort ausgebaut wurde. Wir ankerten in klarem Wasser keine 100 Meter vom Strand.
Am nächsten Morgen, nach einem kurzen Landgang, fuhren wir weiter nach Bar. Vorher machten wir allerdings noch einen kurzen Badeaufenthalt zwischen zwei unbewohnten Inseln. In Bar lagen wir in einer richtigen Marina, hatten somit mal wieder eine ordentliche Dusche, und bummelten durch die Stadt. Am nächsten Morgen klarierten wir aus; für uns ging es weiter nach Albanien.

DSC01834Unser erster albanischer Hafen war Shengjin. Hier machten wir unsere erste albanische, doch recht merkwürdige, Erfahrung. Wir wurden von einem Agenten empfangen, der für uns alle Formulare ausfüllte. Die Formulare, waren die für ein Frachtschiff, wir wurden also genauso abgefertigt wie ein normaler Tanker. Er bot uns Zigaretten an und wirkte sehr höflich. Letztendlich stellte sich aber heraus, dass er für seine Dienste 50€ in Anspruch nahm, was in etwa die Hälfte eines durchschnittlichen Monatsgehalts eines Albaners entspricht. Wir erfuhren, dass wir in allen nächsten Häfen auch nur mit einem Agenten einklarieren konnten.

DSC01841Am nächsten Tag schüttete es in strömen. Dazu heftiges Gewitter. Als wir nun noch ein paar Einkäufe im Ort machen wollten, stellten wir fest, dass die gesamte Ortschaft komplett unter Wasser gesetzt war. Die Straße war kaum noch zu überqueren, die Generatoren liefen, aber die Menschen waren ruhig. Dies schien nichts Ungewöhnliches zu sein, dass Tagesgeschäft lief weiter.

DSC01867Da wir in dem Hafen alles andere als sicher lagen, fuhren wir am nächsten Morgen weiter. Die nächste Nacht verbrachten wir vor einer toll geschützten Landzunge bei Kepi i Rodonit. Hier lagen wir, trotz hoher Dünung aus Südwest, sehr ruhig. Die Landschaft war wunderbar, wenngleich ich feststellen musste das man an der albanischen Küste kein Fleckchen ohne Bunkeranlagen aus der Enva Hoxha- Zeit finden kann.

Weiter ging es dann nach Durres. Natürlich wurden wir auch hier wieder von einem Agenten empfangen der die Formalitäten, wie Gänge zum Zoll, zur Polizei und zum Hafenmeister für uns erledigte. Durres wirkte wie eine moderne Stadt die die Neureichen Albaner anlockt, gleichzeitig aber die Armut durch halbfertige Hochhausruinen aufzeigte.
DSC01952Von hier segelten wir in einem Rutsch an Vlore vorbei in die Bucht von Porto Palermo. Diese bezaubernde Bucht liegt kurz vor Sarande und bietet hervorragenden Schutz aus allen Windrichtungen. An einer kleinen Pier konnten wir festmachen und zwei Nächte liegen. Eine kleine Halbinsel und die einsame Lage machten den Liegeplatz einzigartig.

Von hieraus geht es nun nach Korfu.

DSC01994Vor knapp 9 Monaten bin ich in Bremen mit dem Ziel gestartet, rund Europa, nach Griechenland zu segeln. Insgesamt habe ich nun über 4500 Seemeilen hinter mir gelassen. Ein tolles Gefühl es geschafft zu haben!

 

(Bilder folgen!) – sind nun da!

 

 

Komplett mit Hund

Zu Besuch auf den Liparischen Inseln

Enge Durchfahrt zwischen Lipari und Vulcano
Enge Durchfahrt zwischen Lipari und Vulcano

Die Liparischen Inseln werde ich gut in Erinnerung behalten. Wir blieben hier nur für 5 Tage, doch jeder dieser Tage war sehr ausgefüllt und für sich besonders.
Am Dienstag, vor zwei Wochen, segelten wir früh morgens von Cefalu los. Wir hatten wenig Wind, ab und zu konnten wir aber doch Blistern, ansonsten waren wir in Begleitung von Delfinen.
Auf Lipari angekommen, machten wir in der Marina Corta fest. Hier blieben wir für 4 Nächte.

Oben auf Vulcano
Oben auf Vulcano

Mittwoch machten wir mit Stella einen Tagesausflug zu der 2 sm entfernten Insel Vulcano. Hier kletterten wir den Vulkan hoch. Von hier aus hatten wir einen tollen Blick auf die Insellandschaft. An den Schwefelgestank gewöhnte man sich zum Glück schnell!
Leider war unser Liegeplatz hier sehr rustikal, und die Scheuerleiste nahm bei dem Schwell einen Schaden. Dieser ließ sich zum Glück ein paar Tage später wieder reparieren.
Gegen Nachmittag verholten wir dann erstmal wieder nach Lipari.

Abendliches Gruppenfoto
Abendliches Gruppenfoto

Hier lernten wir noch am selben Abend, Fischer der Marina Corta, kennen. Sie luden uns zum grillen am Hafen ein. Hier gab es eine Menge Wein und Grillzeugs zu verzehren. Außerdem wurde uns ein typisches liparisches Kartenspiel beigebracht.
SONY DSCNoch am selben Abend lernten wir ein junges liparisches Pärchen kennen. Sie trafen wir Samstag noch mal und wanderten mit ihnen knapp 6 Stunden durch die Liparische Wildnis.

Toller Wanderweg
Toller Wanderweg

Am Tag davor reparierten wir die Scheuerleiste. Jeder der gerade am Hafen war, versuchte irgendwie zu helfen, oder zumindest einen klugen Kommentar abzugeben.

Fernando an Bord der Stella.
Fernando an Bord der Stella.

Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, Fernando, der uns am morgen Wasser bei ihm bunkern ließ und uns eine Kiste Orangen von seinem Bruder schenkte, mal Stella von innen zu zeigen. Er war sichtlich beeindruckt.

Die Reperatur der Scheuerleiste
Die Reperatur der Scheuerleiste

Am Sonntag in der früh, mussten wir Lipari dann leider wieder verlassen. Es war gutes Wetter um Stromboli zu besteigen. Dieser ist einer der aktivsten Vulkane Europas, und hat auch knapp 1000 Höhenmeter zu erklimmen.

Stromboli voraus
Stromboli voraus

Wir waren hier mit Erwin, Larissa und Cedric, von der Segelyacht Larwin (http://www.larwinlevoilierjaune.com/), verabredet. Gemeinsam wollten wir auf den Stromboli klettern. Um 5 Uhr morgens segelten wir los. Der Wind stand gut und wir erreichten um kurz nach 10 Stromboli. Nachdem wir eine gute Mooring fanden (Ankern ist hier kaum möglich), bauten wir das Dinghy auf, verproviantierten uns, und starteten dann unsere kleine Expedition. Nach knapp 2 einhalb Stunden kamen wir oben an.

Das Spielzeug Erwins,eine kleine Drohne
Das Spielzeug Erwins,eine kleine Drohne

Die Szenerie war großartig! Im 5 Minuten Takt gab es kleinere und größere Eruptionen. Ab und zu sah man rot loderndes Lavagestein durch die große Qualmwolke hoch schleudern. Berg ab, ging es dann größtenteils im Dunkeln.
Leider konnten wir von oben die „Lavarutsche“ ñcht sehen. Also fuhren wir, nach einem kräftigen Essen an Bord, noch mal mit dem Boot um die Insel, doch auch hier blieb die „Lavarutsche“ aus. Trotzdem ein tolles, einprägendes Erlebnis.
Am nächsten morgen ging es dann auch schon weiter nach Messina. Auf dem Weg hierhin waren wir sehr mit Putzen beschäftigt, da sich über Nacht überall an Deck eine dicke schwarze Staubschicht, abgelegt hatte.
Die Abfahrt von Stromboli ist nun schon knapp 10 Tage her. Trotzdem denken wir immer wieder gerne an die Zeit auf den Liparischen Inseln zurück!
Nun liegen wir in Catania (mit Stopps in Messina und Taormina). Von hier aus geht es vermutlich weiter nach Malta…

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Cagliari bis Cefalù

Seit meinem letzten Eintrag ist eine Menge Zeit vergangen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass ich in letzter Zeit viele viele neue tolle Eindrücke hatte.

Sardinien war ein wirklich schöner Platz. Ich segelte die gesamte Ostküste ab, bis nach Cagliari. Hier erwartete mich eine schrummelige und günstige Marina, die ich in den drei Tagen sehr zu schätzen lernte.

Cheffe mit seinen drei Hunden und seinem lebenslangen Bauprojekt (Hintergrund), Marina del Sol in Cagliaria
Cheffe mit seinen drei Hunden und seinem lebenslangen Bauprojekt (Hintergrund), Marina del Sol in Cagliaria

Ein paar “Überwinterer” und überaus hilfsbereite und freundliche Marineros, die mir halfen, Platte Reifen zu flicken, oder mir bei der Suche eines Gewindeschneiders halfen…

Neues Crewfoto vor Cagliari
Neues Crewfoto vor Cagliari

In Cagliari stiegen dann zwei Seebären an Bord der Stella. Mit ihnen verbrachte ich zwei nette Tage in Cagliari. Daraufhin starteten wir mit der Überquerung des Thyrennischen Meeres nach Sizilien. Es war nicht leicht ein gutes Wetterfenster hierfür zufinden, ständig war Starkwind angesagt. Aber schon kurz nach ihrer Ankunft passte es. Knapp 36 Stunden ohne Sturmwarnung. Was allerdings nicht hieß, es wäre Schwachwind…

Mistralsegeln in der Bucht von Cagliari
Mistralsegeln in der Bucht von Cagliari

Wir segelten also zu dritt mit einem leichten Mistral los. In der Bucht von Cagliari blies er recht ordentlich durch die Gebirgszüge, und so baute sich,mit zunehmender Enfernung zum Land hin, auch eine kräftige Welle auf. Stella surfte zunächst nur unter Fock, mit knapp 7 Knoten, die Wellen hinunter: Ziel waren die Ägadischen Inseln.

Geburtstag auf See
Geburtstag auf See

In der Nacht hatte ich meinen Geburtstag zu feiern! Ich hatte mir einen tollen Tag dafür ausgesucht; wir hatten Neumond, einen tollen Wind, und einen wolkenlosen Himmel. Nur ein schwacher Lichtschimmer war noch im Westen auszumachen…Diese Nachtfahrt werde ich noch lange in Erinnerung behalten!

Da kam uns doch glatt das Vorsegel runter...
Da kam uns doch glatt das Vorsegel runter…

Irgendwann am nächsten morgen wurde dann der Wind weniger (immer noch stabile 4Bft), und die Fock entschied sich uns einen kleinen Streich zu spielen. Denn plötzlich riss das Fockfall und das Segel segelte ins Wasser. Zum Glück reagierten wir schnell, zogen es wieder rein,  und konnten sie provisorisch wieder setzen! Nach knapp 29 Stunden segeln schmissen wir den Motor an und liefen in Favignana ein. Etwa 170 Seemeilen lagen nun zwischen uns und Sardinien.

Daaa liegt die Stella.
Daaa liegt die Stella.

Diese Insel war auch ein sehr schönes Plätzchen, wenn auch die Liegemöglichkeiten für Segelboote, etwas rustikal sind (bzw. nicht vorhanden)…

Von hieraus ging es dann mit einem Stopp, weiter nach Palermo. Hier verließen mich die beiden dann wieder, und zwei weitere Freunde kamen an Bord.

In Palermo lagen wir zwei Nächte. Mehr war nicht im Budget drin, da eine Nacht mal eben einen Fuffi gekostet hat! Unverschämt teuer, und nicht wirkilch repräsentativ für den Rest der Stadt. Hier läuft eigentlich alles sehr sehr gemütlich und Geld scheint eine eher untergeordnete Rolle zu spielen.

Palermo
Palermo

Palermo bietet eine schöne Altstadt. Ein Ort bei dem ich noch länger bleiben könnte… oder ihn aufjeden Fall noch einmal Besuchen werde!

Cefalu
Cefalu

Von hier aus sind wir nun nach Cefalù gesegelt. Dieser Ort ähnelt mit seinen vielen engen und kleinen Gassen, der Atmosphäre in Palermo.

Morgen geht es dann weiter zu den Liparischen Inseln und dann Stück für Stück nach Catania…

 

Mittlerweile auf Sardinien angekommen.

Nach vielen schönen Segelstunden und dröhnenden Motorstunden in Cala Gonone angekommen. Mit Stopps in Madalena, Olbia, Porto Ottiolu und La Calleta.

Eine wirklich faszinierende Gegend erwartet mich hier!